Auf Recherchereise mit dem Kollektiv des KV-Verein für zeitgenössische Kunst Leipzig in Buenos Aires, in Kooperation mit dem wunderbaren Kollektiv El Flasherito.
juliane wenzl . illustration + text Beiträge
Welche Bedeutung haben Illustrationen? Ist dieses Medium überhaupt noch aktuell? Und: Wie illustriert man eigentlich?
Zu diesen Fragen haben Expertinnen und Experten aus Theorie und Praxis kontroverse Antworten vorgelegt, die in der Publikation superILLU nachzulesen sind. Am Veranstaltungsabend werden diese grundlegenden Thesen zur Illustration erstmals öffentlich vorgestellt sowie mit neuen Gästen und Publikum diskutiert.
Die Hegenbarth Sammlung Berlin lädt Sie hierzu sehr herzlich ein am Dienstag, den 4. Oktober 2022 um 18:00 Uhr in die Ingeborg-Drewitz-Bibliothek Steglitz (3. OG im Einkaufszentrum Das Schloss Grunewaldstraße 3, 12165 Berlin).
Um Anmeldung wird gebeten:
Meine Disserstation ist endlich erschienen. Heidelberg: arthistoricum.net
https://doi.org/10.11588/arthistoricum.1019
David Hockneys joiner photographs sind Bilder zwischen Einzelbild und Sequenz, die im Zusammenspiel einen räumlichen und zeitlichen Eindruck des zu Sehenden entstehen lassen. Die Bildensembles sind zugleich monoszenisch und polychron, sie zeigen raumzeitliche Brüche und lassen Relationen instabil werden. Einzelfotografien werden so zu komplexen Bildstrukturen zusammengefügt, die neue semantische Felder eröffnen und zur Narrativierung auffordern. Die Autorin liest die joiners mit Deleuzes Theorien des Bewegungs- und Zeitbildes und erörtert, inwiefern ihnen Erzählung inhärent ist.
Kommentare geschlossenBald ist es soweit: Alles ist gedruckt, nun muss unser Buch nur noch gebunden und ausgeliefert werden …

https://asw-verlage.de/katalog/superillu-2485.html
Kommentare geschlossenEs sah so gut aus, vor Kurzem, es schien möglich, dass die Pandemie in einen endemischen Zustand übergehen und es ein schöner März werden würde. Dann kam der Krieg.
Am wichtigsten ist nun Solidarität mit allen, die sich gegen den Krieg in der Ukraine stellen, und Hilfe für diejenigen, die durch ihn bedrängt werden, ihren Rückhalt verlieren und ihr Land verlassen müssen – egal, wo sie herkommen. Reichen wir ihnen allen die Hand.
The future looked so bright, recently, it seemed possible that the pandemic would turn into an endemic state and it would be a beautiful March. Then the war came.
Most important now is solidarity with all those who oppose the war in Ukraine, and help for those who are oppressed by it, lose their support and have to leave their country – no matter where they come from. Let’s give a hand to all of them.
#standwithukraine
Kommentare geschlossenIm Sommer wurde ich auf das 2020 von Christian Reichel veröffentlichte Buch aufmerksam gemacht, das sehr breit gefächerte Reaktionen in Fachkreisen hervorruft: Übersetzer·innen für Leichte Sprache beschreiben es meist als „sehr hilfreich“, Gestalter·innen hingegen üben teilweise harsche fachliche Kritik. Grund genug, sich das Buch einmal genau anzusehen.
Um mein Ergebnis vorwegzunehmen: Reichel möchte eine „Werkzeugkiste“ zu schaffen, mit deren Hilfe Laien unterschiedliche Layoutformate gestalten können, um Informationen besser verständlich aufzubereiten. Seine allgemeinen Überlegungen, warum Gestaltung wichtig ist und was sie befördern kann, sind aus meiner Sicht nachvollziehbar und unterstützenswert. Dennoch wäre es gut gewesen, wenn er seine Ideen für Layoutkonzepte für Leichte Sprache mit einer professionellen Gestalterin durchgegangen wäre. So kann ich das Buch trotz allem, was an wertvollen Grundlagenwissen in ihm steckt, leider nicht weiterempfehlen, da oftmals Detailfehleinschätzungen den Anspruch, ansprechende Lösungsansätze zu finden, konterkarieren.
Zur detaillierten Besprechung (PDF) >>>
Kommentare geschlossenErste Illustrationen für CORONA LEICHTE SPRACHE
Ich freue mich, dass ich einige Illustrationen für das großartige Projekt CORONA LEICHTE SPRACHE von engagierten Kolleg:innen machen durfte. So kann ich ─ nachdem ich mich nun theoretisch schon eine Weile mit „Leichten Bildern“ beschäftige ─ Praxiserfahrungen sammeln. Umso mehr freut mich, dass das die Prüfer:innen voll des Lobes waren und ich nur an einer Stelle nachbessern musste. Das hatte ich schon geahnt, aber nicht gewusst, wie ich die Sache am besten angehen kann. Hier war das Feedback aus der Prüfgruppe Gold wert.
Eine tolle Zusammenarbeit für eine gute Sache.



Wer die den Text zu den Bildern lesen möchte, schaut sich einfach auf der Webseite von CORONA LEICHTE SPRACHE um.
Kommentare geschlossenIm Juli hatte ich die große Freude, am IMPETUS – NETZWERKTAG der FREIEN DARSTELLENDEN KÜNSTE LEIPZIG im Werk II teilzunehmen. Gebucht war ich für Moderation und Visualisierung am Nachmittag, aber der ganze Tag vor Ort war insgesamt eine große Bereicherung und hat einen guten Einblick in die Freie Szene anderswo, vor allem aber in Leipzig geboten. Ein dickes Danke geht an die Organisator:innen der AG IMPETUS, die diesen Tag möglich gemacht haben!
Am Ende des Tages zeigten einige Empfänger:innen des Arbeitsstipendiums 2020 des Kulturamts der Stadt Leipzig, wofür sie das Geld bzw. die Zeit, die dieses Stipendium ihnen gewährt hat, verwendet haben. Ich habe mein Projekt „Dazwischen“ vorgestellt, das hier ausführlicher erläutert wird.




















