Peter Weiss’ Essay-Roman „Ästhetik des Widerstands” beginnt 1937 mit drei jungen Männern vor dem Pergamonaltar. Sie analysieren, wie er entstanden ist und wer beteiligt war. Zugleich ziehen sie Rückschlüsse auf ihr eigenes Leben. Weiss zeigt, welche Rolle Kunst und Kultur für die Selbstermächtigung und die Entstehung politischen Widerstands spielen können. Der Roman kann wichtige Impulse für aktuellen Diskurse geben: Wie machen wir komplexe Zusammenhänge verständlich? Wie lässt sich kulturelles Wissen demokratisieren? Wer spricht wo und wie über Kunst?
Meine Illustrationen übersetzen einzelne Passagen des Romans in verständliche Bildsequenzen.
Natürlich wird es auch Text dazu geben, in Leichter oder Einfacher Sprache. Mal sehen.





















