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Kategorie: On the Road & In Spaces

superILLU — Die Zweite

Welche Bedeutung haben Illustrationen? Ist dieses Medium überhaupt noch aktuell? Und: Wie illustriert man eigentlich?
Zu diesen Fragen haben Expertinnen und Experten aus Theorie und Praxis kontroverse Antworten vorgelegt, die in der Publikation superILLU nachzulesen sind. Am Veranstaltungsabend werden diese grundlegenden Thesen zur Illustration erstmals öffentlich vorgestellt sowie mit neuen Gästen und Publikum diskutiert.

Die Hegenbarth Sammlung Berlin lädt Sie hierzu sehr herzlich ein am Dienstag, den 4. Oktober 2022 um 18:00 Uhr in die Ingeborg-Drewitz-Bibliothek Steglitz (3. OG im Einkaufszentrum Das Schloss Grunewaldstraße 3, 12165 Berlin).
Um Anmeldung wird gebeten:

https://www.herr-hegenbarth-berlin.de/de/die-veranstaltung.html

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Impetus und Arbeitsstipendium

Einladungskarte [Gestaltung: Juliane Wenzl]

Im Juli hatte ich die große Freude, am IMPETUS – NETZWERKTAG der FREIEN DARSTELLENDEN KÜNSTE LEIPZIG im Werk II teilzunehmen. Gebucht war ich für Moderation und Visualisierung am Nachmittag, aber der ganze Tag vor Ort war insgesamt eine große Bereicherung und hat einen guten Einblick in die Freie Szene anderswo, vor allem aber in Leipzig geboten. Ein dickes Danke geht an die Organisator:innen der AG IMPETUS, die diesen Tag möglich gemacht haben!

Vorbereitung der Visualisierung
[Foto: Thilo Neubacher]
Jonas Klinkenberg, Juliane Wenzl, Diana Wesser, Muriel Zibulla
[Foto: Thilo Neubacher]
Arbeit an der Visualisierung
[Foto: Thilo Neubacher]

Am Ende des Tages zeigten einige Empfänger:innen des Arbeitsstipendiums 2020 des Kulturamts der Stadt Leipzig, wofür sie das Geld bzw. die Zeit, die dieses Stipendium ihnen gewährt hat, verwendet haben. Ich habe mein Projekt “Dazwischen” vorgestellt, das hier ausführlicher erläutert wird.

Vorstellung meines Arbeitsstipendiums
[Foto: Thilo Neubacher]
Vorstellung meines Arbeitsstipendiums
[Foto: Thilo Neubacher]

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Mitgliederversammlung des Designtag/General Meeting of the German Designer’s Umbrella Organisation

©Norbert Egdorf

Am Samstag trafen sich die Mitgliedsverbändes des Designtag (www.designtag.org) in Berlin, dessen Vorstandsmitglied ich bin, zur ersten ordentlichen Mitgliederversammlung nach der Neuaufstellung der Dachorganisation im Mai letzten Jahres.
Ein angenehmer Abschluss für ein ereignis- und erfolgreiches erstes Jahr.

Last saturday met the member associations of Designtag (www.designtag.org) in Berlin. It was the first ordinary meeting after the strategic reconfideration of the umbrella organisation last year. As member of the board I am glad and proud to look back on a first year with lots of events and achievements.

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Summertime

Some sunny impressions from our summer holidays in Lusatia.

Garden round the cabin
Garden round the cabin

Summer cabin in the woods
Summer cabin in the woods

Fürst Pückler Park, Bad Muskau
Fürst Pückler Park, Bad Muskau

Branistzer Park Cottbus
Branitzer Park Cottbus

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Mittendrin. Grafische Reportagen aus dem Alltag

Am 03. November konnten wir die von Olga Vostretsova und mir kuratierte Ausstellung im KV—Verein für zeitgenössische Kunst Leipzig e.V. eröffnen.
Die Ausstellung zeigt grafische Reportagen, Zeichnungen, die vor Ort entstanden sind und hinter die Kulissen schauen. Die Bidlautorinnen und -autoren untersuchen die gesellschaftliche Vernetzung und Akzeptanz widerständiger Gruppen, sie fragen nach Migration und Integration und recherchieren in Krisengebieten, die nicht nur woanders, sondern auch in der Mitte unserer Gesellschaft liegen.

mit Arbeiten von Tiziana Jill Beck / Johanna Benz, Paula Bulling, Lee Douglas / Jorge Moreno Andrés, Enrique Flores, Charlotte Hintzmann, Victoria Lomasko, Ulli Lust, Augusto Paim / Bruno Ortiz, Marcel Raabe / Phillip Janta / Max Baitinger, David Schraven / Jan Feindt, Julia Severiens, Bo Soremsky

in Kooperation mit avant-verlag, Edition Moderne, Reprodukt

Diskussion mit Augusto Paim 24/11/2016

KV—Verein für zeitgenössische Kunst Leipzig e.V.
Kolonnadenstrasse 6
04109 Leipzig
04/11– 06/12/2016
Di 18 –22 Uhr, Do/Fr 16 –19 Uhr, Sa 14 –18 Uhr

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Summer holidays

Urlaub auf dem Land, im Wald, in der Nähe der Havel, rustikal … und das Beste: Ich hatte kein Internet. Ich habe es sehr genossen.

Holidays in the countryside, in the woods, close to the Havel, kind of rustic. Best of it: no internet. I’ ve really enjoyed it.

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Leipziger Buchmesse 2016

Auch in diesem Jahr wieder habe ich die Illustratoren Organisation e.V. auf der Leipziger Buchmesse vertreten und mit dem Vortrag “Der Start in die Freiberuflichkeit als Illustrator” vorgestellt.

Vielen Dank an den Kollegen Norbert Egdorf für die Fotos.

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Freaks

[Regie: Tod Browning, 1932]

Das Ungewöhnliche, Verzerrte und Groteske übt einen Reiz aus, dem wir uns nicht leicht entziehen können. Exemplarisch für die Faszination des unheimlichen Anderen steht für mich Tod Brownings Schwarzweiß-Film “Freaks”. Um zu erkunden, was eigentlich den besonderen Reiz dieses Filmes ausmacht, habe ich mich etwas tiefer in die Materie gegraben … und einen etwas längeren Text dazu verfasst.

Nun, dem Text fehlt noch der letzte Schliff für die Veröffentlichung. Damit die Zeit des Wartens nicht so lang wird, gibt es an dieser Stelle schon mal die Bilder zu sehen, die im letzten Jahr anlässlich meiner intensiven Auseinandersetzung entstanden sind.

 

freaks (lady drinking), 2014 Filzstift auf Papier
freaks (lady drinking), 2014
Filzstift auf Papier

freaks (siamese twins), 2014 Buntstift auf Papier
freaks (siamese twins), 2014
Buntstift auf Papier

freaks (lion boy), 2014 Buntstift auf Papier
freaks (lion boy), 2014
Buntstift auf Papier

 

freaks (pinhead), 2014 Acryl auf Leinwand
freaks (pinhead), 2014
Acryl auf Leinwand

freaks (bearded lady) Acryl auf Leinwand
freaks (bearded lady)
Acryl auf Leinwand

freaks (lobster boy), 2014 Acryl auf Leinwand
freaks (lobster boy), 2014
Acryl auf Leinwand

filmstills (freaks), 2014
filmstills (freaks), 2014

untitled filmstills (freaks) 20 Teile, Bunstift auf Papier
untitled filmstills (freaks)
20 Teile, Bunstift auf Papier

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What fascinates me is the extraordinary, the twisted and the grotesque. One of my favourite examples dealing with the weird uncanny is Tod Browning’s black-and-white movie “Freaks”. For a better understanding what really makes me feel drawn towards it I got deeper into the matter … and wrote a few words about my study.
The text misses the finishing touch yet but I will post it here soon. Until then, enjoy the pictures I made last year when I started the examination, the reading and the writing.

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