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Kategorie: Illustration

work in progress – moods

Some quick photoshop drawings trying to caputre the moods and first impressions of figures and places.

Outside the morgue
Outside the morgue
Anubis in the morgue
Anubis in the morgue
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in between

Samurai
Samurai

wenzl_20160915_001

work in progress. inspirational drawing
work in progress. inspirational drawing
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work in progress

Es gibt wieder ein paar neue Skizzen und einige warten auch noch darauf, gescannt zu werden …

Here are some new sketches and some drawings are patiently waiting to be scanned …

Ibis
Ibis
Anubis
Anubis
He
He
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Work in progress

protagonists
protagonists

Gerade habe ich angefangen, an einem neuen Projekt zu arbeiten. Und damit mir die Zeit nicht so lang wird, bis es fertig wird (es wird eine umfangreichere Geschichte und kann -leider- nur nebenher laufen), werde ich in unregelmäßigen Abständen Skizzen und Zeichnungen posten. Mehr wird erstmal nicht verraten 🙂


I´ve just started with a new project. It will probably take some time to be completed, it´s going to be a not-so-short-story and I will only be able to work at it now and then. Therefore I will post some sketches and drawings here in irregular intervals to keep me going. More details will be revealed later.
wenzl_20160525_011 wenzl_20160525_012 wenzl_20160525_005 wenzl_20160525_007

cuckoo´s egg
cuckoo´s egg
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Freaks

[Regie: Tod Browning, 1932]

Das Ungewöhnliche, Verzerrte und Groteske übt einen Reiz aus, dem wir uns nicht leicht entziehen können. Exemplarisch für die Faszination des unheimlichen Anderen steht für mich Tod Brownings Schwarzweiß-Film “Freaks”. Um zu erkunden, was eigentlich den besonderen Reiz dieses Filmes ausmacht, habe ich mich etwas tiefer in die Materie gegraben … und einen etwas längeren Text dazu verfasst.

Nun, dem Text fehlt noch der letzte Schliff für die Veröffentlichung. Damit die Zeit des Wartens nicht so lang wird, gibt es an dieser Stelle schon mal die Bilder zu sehen, die im letzten Jahr anlässlich meiner intensiven Auseinandersetzung entstanden sind.

 

freaks (lady drinking), 2014 Filzstift auf Papier
freaks (lady drinking), 2014
Filzstift auf Papier
freaks (siamese twins), 2014 Buntstift auf Papier
freaks (siamese twins), 2014
Buntstift auf Papier
freaks (lion boy), 2014 Buntstift auf Papier
freaks (lion boy), 2014
Buntstift auf Papier

 

freaks (pinhead), 2014 Acryl auf Leinwand
freaks (pinhead), 2014
Acryl auf Leinwand
freaks (bearded lady) Acryl auf Leinwand
freaks (bearded lady)
Acryl auf Leinwand
freaks (lobster boy), 2014 Acryl auf Leinwand
freaks (lobster boy), 2014
Acryl auf Leinwand
filmstills (freaks), 2014
filmstills (freaks), 2014
untitled filmstills (freaks) 20 Teile, Bunstift auf Papier
untitled filmstills (freaks)
20 Teile, Bunstift auf Papier

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What fascinates me is the extraordinary, the twisted and the grotesque. One of my favourite examples dealing with the weird uncanny is Tod Browning’s black-and-white movie “Freaks”. For a better understanding what really makes me feel drawn towards it I got deeper into the matter … and wrote a few words about my study.
The text misses the finishing touch yet but I will post it here soon. Until then, enjoy the pictures I made last year when I started the examination, the reading and the writing.

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Autumn wolves howling

bad mood wolfe
bad-mood-wolf asking “ah, really?”
have a look at his bloodstained knife—what for do wolves have teeth nowadays?
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CAMP Nr. 1 Magazin für Comic, Illustration und Trivialliteratur

“Die etwas andere Zeitschrift für Nostalgiker erscheint erstmals im November 2014. Das Team der Edition Alfons begibt sich in CAMP auf eine Reise in triviale Gefilde, in die Grenzbereiche zwischen Trash und Kitsch, und beschäftigt sich mit den schönen Dingen, die man als Kind und Teenager begeistert konsumiert hat und denen man als erwachsener Mensch mit heimlichem Vergnügen begegnet.”

Mit etwa diesen Worten kündigten die Herausgeber das Erscheinen ihres neuen Verlagsproduktes an. Mittlerweile hatte ich das Vergnügen, CAMP zu lesen und konnte mir einen persönlichen Eindruck verschaffen, was sich hinter dem verlangenerweckenden Titel verbirgt.

CAMP Nr. 1
CAMP Nr. 1

Das Wichtigste zuerst: Danke!
Danke für ein Magazin, das es nicht nötig hat, gezwungen hipp zu sein und dessen Inhalte ausreichend schräg sind, um sich eine klare, fast konventionell zu nennende Gestaltung leisten zu können. CAMP ist eine rundum erfreuliche Drucksache, angenehm leserlich gesetzt und mit ausreichend Raum für eine großzügige Bebilderung der Artikel. Farbliche Kennzeichnungen aller Beiträge entsprechend ihres Referenzzeitraums machen die zeitlichen Schwerpunkte des Heftes schon im Inhaltsverzeichnis grafisch ablesbar.
Danke auch für den Entschluss, sich über Gattungs- und Genregrenzen hinwegzusetzen und Zeichnungen unterschiedlicher Ausprägungen gemeinsam mit populärkulturellen Inhalten in einer Publikation zusammenzubringen.

Die Herausgeber versprechen eine »Entdeckungsreise« durch Primärmaterial, ausgewählte Comics, Illustrationen und Trivialkultur. Und tatsächlich führt der Leseweg durch recht verschiedene Gegenden, jeder Artikel ist eine kleine Welt für sich und so ist für jede/n etwas dabei.
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Konstellationen: Blick ins Heft

Die ersten drei Hefte der Konstellationen-Reihe sind fertig, sie haben je 44 Seiten, sind schwarzweiß, nummeriert und signiert.

Hier sind einige Doppelseiten aus den Heften zu sehen:

Konstellationen 1: Anziehungen – Abstoßungen

Konstellationen 1 Anziehungen
Konstellationen 1
Anziehungen
Konstellationen 1: Anziehungen
Konstellationen 1: Anziehungen

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