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Kategorie: Elsewhere

Impetus und Arbeitsstipendium

Einladungskarte [Gestaltung: Juliane Wenzl]

Im Juli hatte ich die große Freude, am IMPETUS – NETZWERKTAG der FREIEN DARSTELLENDEN KÜNSTE LEIPZIG im Werk II teilzunehmen. Gebucht war ich für Moderation und Visualisierung am Nachmittag, aber der ganze Tag vor Ort war insgesamt eine große Bereicherung und hat einen guten Einblick in die Freie Szene anderswo, vor allem aber in Leipzig geboten. Ein dickes Danke geht an die Organisator:innen der AG IMPETUS, die diesen Tag möglich gemacht haben!

Vorbereitung der Visualisierung
[Foto: Thilo Neubacher]
Jonas Klinkenberg, Juliane Wenzl, Diana Wesser, Muriel Zibulla
[Foto: Thilo Neubacher]
Arbeit an der Visualisierung
[Foto: Thilo Neubacher]

Am Ende des Tages zeigten einige Empfänger:innen des Arbeitsstipendiums 2020 des Kulturamts der Stadt Leipzig, wofür sie das Geld bzw. die Zeit, die dieses Stipendium ihnen gewährt hat, verwendet haben. Ich habe mein Projekt “Dazwischen” vorgestellt, das hier ausführlicher erläutert wird.

Vorstellung meines Arbeitsstipendiums
[Foto: Thilo Neubacher]
Vorstellung meines Arbeitsstipendiums
[Foto: Thilo Neubacher]

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Summertime

Some sunny impressions from our summer holidays in Lusatia.

Garden round the cabin
Garden round the cabin

Summer cabin in the woods
Summer cabin in the woods

Fürst Pückler Park, Bad Muskau
Fürst Pückler Park, Bad Muskau

Branistzer Park Cottbus
Branitzer Park Cottbus

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Summer holidays

Urlaub auf dem Land, im Wald, in der Nähe der Havel, rustikal … und das Beste: Ich hatte kein Internet. Ich habe es sehr genossen.

Holidays in the countryside, in the woods, close to the Havel, kind of rustic. Best of it: no internet. I’ ve really enjoyed it.

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Leipziger Buchmesse 2016

Auch in diesem Jahr wieder habe ich die Illustratoren Organisation e.V. auf der Leipziger Buchmesse vertreten und mit dem Vortrag “Der Start in die Freiberuflichkeit als Illustrator” vorgestellt.

Vielen Dank an den Kollegen Norbert Egdorf für die Fotos.

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Leipziger Sommerakamdemie. Zeichnen 2

Vom 16.-24. Juli habe ich für die Leipziger Sommerakademie einen Kurs mit dem Titel “Zeichnen ist festgehaltene Gegenwart” gegeben. Zeichnerisch haben wir das 10-jährige Jubiläum der Akademie dokumentiert und kommentiert (zum Kursinhalt ->).
Bei 30 bis 40 Grad und gutem Wetter war die Stimmung wunderbar. Ich bedanke mich bei Jan Apitz für die Einladung und bei meinen tollen Kursteilnehmerinnen und -teilnehmern!

Arbeitsatmosphäre im Kursraum -- anschließend gehen wir auf Expedition in die anderen Kurse.
Arbeitsatmosphäre im Kursraum — anschließend gehen wir auf Expedition in die anderen Kurse.

Der boesner-Workshopraum, Schalt- und Kaffeezentrale des Expeditionsteams.
Der boesner-Workshopraum, Schalt- und Kaffeezentrale des Expeditionsteams.

Blick auf eine Freifläche im Spinnerei-Gelände. (Wer entdeckt die Zeichnerin?)
Blick auf eine Freifläche im Spinnerei-Gelände. (Wer entdeckt die Zeichnerin?)

Und noch ein paar zeichnerische Eindrücke aus den Kursen:

Zeichnung 1
Zeichnung 1

Zeichnung 1
Zeichnung 1

Zeichnung 1
Zeichnung 1

Malerei 3
Malerei 3

Malerei 1
Malerei 1

Kinderkurs Illustration
Kinderkurs Illustration

Kinderkurs Illustration
Kinderkurs Illustration

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From 16th to 24th of July I taught the course “Drawing 2. Drawing is recorded Presence” at Leipziger Sommerakademie. We accompanied the 10th anniversary of the Academy, drawing situations, places and people, documenting and commenting the courses (for a closer look at the program -> [in german]).
At temperatures of 30 to 40 degree celsius and sunny weather the atmosphere was wonderful.
I would like to thank Jan Apitz (head of Sommerakademie) and my adorable participants!
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b_talk #3 // Creative Capital(ism) – Cultural Sustainability in City Development

Am 8. Juli haben sich in der “Baustelle” des Schauspiels Leipzig in der Bosestr. vier Männer und eine Frau vorgestellt, die sich Gedanken um nachhaltige Stadtentwicklung machen. Und das auf sehr unterschiedliche Art, mit verschiedenen Schwerpunkten.
Dr. Ulrich Brieler (Referat Wissenspolitik der Stadt Leipzig), Karsten Gerkens (Amt für Stadterneuerung und Wohnungsbauförderung), Dr. Martin Steffens (48 Stunden Neukölln) und Diana Wesser (Künstlerin / Leipziger Stadtteilexpeditionen) stellten ihre Ansätze vor und diskutierten darüber, wie die unterschiedlichen Protagonisten, die sich mit ‘Stadt’ auseinandersetzen, zusammenkommen könnten. Moderiert wurde die Runde von Prof. Dr. Patrick Primavesi (Universität Leipzig / Tanzarchiv Leipzig).

zeichnerische Dokumentation der Diskussionsrunde
zeichnerische Dokumentation der Diskussionsrunde [drawing the documentation of the discussion]
On the 8th of July five experts came together to discuss cultural sustainability in city developement. The four men and one woman took different positions, everyone of them has a very specialized access to this topic. Dr. Ulrich Brieler (Department of Knowledge Politics of the City of Leipzig), Karsten Gerkens (Department of Urban Renewal and Housing Promotion), Dr. Martin Steffens (48 hours Neukölln) and Diana Wesser (artist/ Leipzig Neighbourhood Expeditions) talked about their approaches and tried to figure out how the diffrent protagonists may convene. Prof. Dr. Patrick Primavesi (University of Leipzig / Tanzarchiv Leipzig) moderated the debate.

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… and now something completely different: In the Open

Some quick drawings I did. One I drafted a while ago in my mother’s garden and the others came into existence just a few days ago in my mother-in-law’s garden as well as in god’s garden: at a cementery.

childhood garden
childhood garden

looking in the sky, seeing the overgrown house and some trees
looking in the sky, seeing the overgrown house and some trees

the cementery
the crematory

In case you wonder why this blog has shifted to English (unexpectedly)—that’s because I finnished a further English education recently and I still have to improve my writing skills.
(Längere Texte werden aber weiterhin auf deutsch eingestellt.)

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Unterwegs in Leipzig. Torhaus Dölitz

Am klirrendkalten Februarsamstag waren wir am und im Torhaus Dölitz. Während meine Männer sich die Zinnfiguren-Ausstellung angesehen haben, habe ich mit klammen Fingern versucht, einen Blick in den Garten sowie das Torhaus von vorn einzufangen.

Blick in den Garten, Frühlingsfarben trotz klirrender Kälte
Blick in den Garten, Frühlingsfarben trotz klirrender Kälte

Das Torhaus Dölitz (hier war schon Geothe)
Das Torhaus Dölitz
(hier war schon Geothe)

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